Meisterzahlen und mehr ..

(Fortsetzung des Artikels: „Beispiele der hermeneutischen Numerologie“)

Immer wieder wird von „interessierten Personen“ nach den „Meisterzahlen“ gefragt… nachfolgend wiederhole ich die im letzten Kommentar/Artikel (Beispiele der hermeneutischen Numerologie Teil 1″Information“) beschriebenen Zahlen 10 bis 21.

Diese, sind jene Zahlen, welche als Meisterzahlen bezeichnet werden.

10 Schicksal / Zufall – Glück oder Pech/ „zur rechten Zeit am rechten Ort?“

11 Stärken / Schwächen – Beeinflussung durch „Andere“

12 Opferbereitschaft / Geben und Nehmen

13 Wandelbarkeit / Veränderung / Entwicklung

14 Mäßigkeit und Unmäßigkeit

15 „Der/ Die/ Das Unbekannte“

16 „Die Aufgabe/ der Sinn“

17 Emotionalität und Rationalität / „Klarheit“ oder „Verwirrung“

18 Zweifel und „End-Täuschung“/ Chaos und Ordnung

19 Das „Talent“

20 Urteilsfähigkeit / Kritik

21 „Der Preis“ – denn nicht ist „umsonst“/ die Belohnung – denn, „Jeder erntet was Er gesät“ ..

Der Umgang mit „diesen Gegebenheiten“ – definiert die „Kunst das Leben zu meistern“

„Lehrlinge lernen, Gesellen schaffen, Meister fügen zusammen …“

Fortsetzung .. folgt in den Kommentaren …

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Über thomasdembowski

Da gibt es viel zu erzählen ...
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13 Antworten zu Meisterzahlen und mehr ..

  1. thomasdembowski schreibt:

    Tageszahl 22 (Quersumme 4)

    Durch die Grundrechenarten erhalten wir aus der Tageszahl 22, ebenfalls die Zahl 11 (Meisterzahl) (dividiere 22 durch 2) – und die Zahl 0 (subtrahiere 2 von 2)

    0 Lebendigkeit, Reaktionszeit, Starrheit
    11 Stärken / Schwächen – Beeinflussung durch „Andere“
    (1 Kreativ u. Zuversichtlich)

    2 Partnerschaftlich u. Ausgewogen – in „potenzierter Form“

    4 Stabil u. Zukunftsorientiert

    Jede Persönlichkeit gilt als „Nullpunkt“ im eigenen Universum.
    Der persönliche Aktions-Radius im eigenen Umfeld sollte „umsichtig“ erfasst werden.
    Welche „Gegebenheiten/ andere Personen“ überschneiden sich in ergänzender oder störender Form mit den eigenen Wünschen und Vorstellungen? Kann der „erste Schritt“ gewagt werden, oder besser „ein Schritt zurück“ bzw. „stehen bleiben – erst nach „Rechts und Links“ blicken!

    „Keine Tat – ist auch eine Tat“

    Sich der eigenen Stärken und Schwächen besinnen (eventuell „erst mal trainieren!“). Sich alle „Faktoren ansehen“. Den „Blickwinkel erweitern“ – schafft zukunftsorientierte Stabilität.

  2. thomasdembowski schreibt:

    Kreativität

    „Im besten Fall“ äußert sich Kreativität im „schöpferischen Handeln“, der „Arbeit“, den „künstlerischen Tätigkeiten“, der „Lebensplanung/ Gestaltung/ Ordnung“, im „Erhalten und Entwickeln …“ usw.
    Im „schlechtesten Fall“ äußert sich Kreativität durch „kriminelle Energien“, durch erschaffen von „Lügengebäuden“, „Intrigenspiele“, im Erzeugen „chaotischer Zustände“ usw.

    Jedem Lebewesen ist Kreativität „gegeben“ … um „Aufmerksamkeit“ zu erregen, sich zu „Erfreuen“, sich zu „Ernähren“, sich vor „Witterung und anderen Dingen“ zu schützen, zu „lieben und geliebt zu werden“. sich zu „Vermehren“ usw. usw.
    – In „Alles und Allem“ wohnt die Kreativität.
    „Nichts und Niemand“ ist „ohne Kreativität“.
    Zuversicht

    Das Wort „Zuversichtlichkeit“ ist kaum noch im täglichen Gebrauch zu finden.
    Heute ist nur mehr das Wort „Hoffnung“ in „Gebrauch“.

    Im Synonymwörterbuch steht dazu u.a. folgendes:

    Zuversicht – Glaube, Heiterkeit, Lebensbejahung, Lebensmut, Optimismus, Vertrauen/ Zutrauen …

    Hoffnung – Aussicht, Chance, Erwartung, Lichtblick, Perspektive, Traum, Wunsch …

    Ein Leben ohne Kreativität ist logisch nicht möglich – Ein Leben ohne Zuversicht ist ebenfalls „undenkbar“.

    Kreativität und Zuversicht „gehen Hand in Hand“ und sind „immer der erste Schritt“ von „Allem und Jedem“.

    Man sagt oft/ bekommt zu hören:
    „Erwarte nichts – dann wirst Du nicht „endtäuscht“.

    Ich sage: „Erwarte Alles – Rechne mit Allem!“

    Partnerschaftlich .. oder „egomanisch“

    Jede Persönlichkeit, ohne Ausnahme, strebt nach Reflektion, nach Zustimmung und „Zugehörigkeit“, nach „Fortpflanzung“ und Liebe – oder nach „Mitspielern“.
    Geben und Nehmen ist ein „Naturprinzip“. Der einsamste Mensch „allein“ auf einer Insel reflektiert sich in der Natur (verändert sie). Der „Egomane“, der von seinem „Standpunkt“ nicht abweicht „verkümmert“. Der, welcher Partner (im „weitesten Sinne“) findet, entwickelt sich weiter.

    Partnerschaftlichkeit oder Egoismus bestimmen das ganze Leben, beeinflussen unsere Kreativität und unsere Zuversicht.

  3. O.K. schreibt:

    Sehr geeherter Thomas Dembowski
    Per glücklichen Zufall bin ich, OK(meine Inizialien, da ich nicht gerne meinen Namen im Netz Preisgebe), auf Ihre Seite gelangt.
    „Jede Persönlichkeit, ohne Ausnahme, strebt nach Reflektion, nach Zustimmung und „Zugehörigkeit““…
    In Allem was ich bis jetzt in Ihrem „Blog“ gelesen habe, kann ich Ihnen nur zustimmen.
    Ihr „Blog“ verkörpert meiner Meinung nach die Anthieke Auffaßung der Kunst(z.B Aristoteles sah Kunst als eine Höchste Ausdrücksform, deren Aufgabe zu lehren sei.)
    Also wünsche ich Ihnen alles Bestes in Ihrer „ARbeit“, und Hoffe noch ein paar Komentäte schreiben zu dürfen.
    Mit besten Grüssen OK
    p.s. Bitte um Entschuldigung der möglichen orthographischen Fehler(hoffentlich ein Ausländer zu sein ist in solchem Falle eine Entschuldigung).

    • thomasdembowski schreibt:

      Sehr geehrter O.K.

      Ich bin erfreut auch von „anderssprachigen“ Weltbürgern gelesen und verstanden zu werden. Stellen Sie ruhig Ihre Kommentare und/ oder Fragen ohne auf „grammatikalische Fehler“ zu achten …

      Mit freundlichen Grüßen
      T.

  4. thomasdembowski schreibt:

    Ausdrucksstark

    Jedes Ding, jede Sache, jede Persönlichkeit – entwickelt „Ausdruck“. Ob „ästhetisch/ geometrisch“ oder „unförmig, ernst, komisch, naiv, „im Lauten“ oder „im Leisen“, im „Großen“ oder im „Kleinen“. In Form, Farbe oder Klang. Im Hören, Sprechen, Schreiben, Sehen, Fühlen – Im Streit und der Liebe – Im Lächeln oder der „Zornesfalte“ – in Allem verbirgt sich Ausdrucksstärke.

    Zur „Wahrnehmung“ braucht es „nur“ den Willen, das Herz und den Verstand.

    Entwickelt man/frau (Kind/ Erwachsener) seine Ausdrucksstärke(n)/-weisen, so werden Willenskraft, Gefühlsleben und Intelligenz gefördert!

    Sensibel

    Wir spüren den Wind auf unserer Haut, „Angenehmes“ und „Schmerzhaftes“. Manchmal schmerzen Worte mehr, als körperlicher Schmerz.
    Wir spüren die Sonnenstrahlen auf der Haut, obwohl wir Sie nicht sehen können.
    Wir riechen, schmecken, sehen, spüren – und sind angewiesen auf die Sensibilität unserer „Sinnesorgane“, unserer Gedanken, Worte, Taten – des Verstandes und des Gefühls.
    Gedenken wir in „jedem Augenblick“ der Sensibilität, fördern wir Toleranz und Respekt in unserem Leben.

    Ausgewogen

    In der „Chronologie“ der numerologischen Zuordnung, folgt die „Ausgewogenheit“ auf Kreativität, Zuversicht und Partnerschaftlichkeit – vor der „Sensibilität“.
    Nach den „Zuständen“ – Ausdrucksstark und Sensibel, folgen „Stabil und Zukunftsorientiert“.
    Die Unterbrechung der „numerologischen Chronologie“, und die Einfügung der „Ausgewogenheit“ an dieser „Stelle“, versinnbildlicht das Prinzip:

    „Ein Schritt zurück – Zwei Schritte voraus!“
    😉

    Stellen wir uns bildlich eine Waage vor:
    Schlägt die Waage weder nach rechts noch nach links aus – Ist kein WERT und kein GEWICHT vorhanden …. Das Ganze verliert seinen Sinn. Erst wenn sich die Waage zu einer Seite neigt, und ein Gegengewicht vorhanden ist, erhält „die Sache“ Ihren Wert.
    Persönliche Entscheidungen, jeglicher Art, müssen täglich getroffen werden.
    Die „Entscheidungsfreiheit“ der „bewussten Persönlichkeit“ besteht in „der Selbstbestimmung oder der Fremdbestimmung“.
    Im „geregelten Verhältnis“ – oder in der „Spontanität“ des (geordneten!?) Chaos.

    Partnerschaftlichkeit erzeugt Sensibilität.
    Ohne Ausgewogenheit kein „stabiler Wert“.

    So führt der „numerologische Lebens-Weg“ über die 1 (Kreativ/Zuversicht),
    2 (Partnerschaftlich) und 3 (Ausdrucksstark/Sensibel) – wieder über 2 (Ausgewogen) zu 4 (Stabil/Zukunftsorientiert).

    „Drum prüfe – was sich ewig bindet ….“

    Stabil und zukunftsorientiert

    Aus der „Bergpredigt“ (Matthäus 5,1 – 7,29) lesen/ erfahren wir am Ende:

    „Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute … Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute …“.

    Vor diese „Aussage“ stellt „die Bergpredigt“ in 18 Kapiteln, die „Weisungen/ Rede von der wahren Gerechtigkeit“, voran. (ökumenischer Text)

    Die hermeneutische Numerologie stellt diese „Allegorie“ in die „MITTE“ des Zahlenkreislaufs der „Charakterzahlen“ (mit je zwei Begriffen für eine Zahl/ 18 Bergriffe) 1 bis 9 / an 4. Stelle (Zahl 4 – stabil und zukunftsorientiert).

    Jede Persönlichkeit, welcher es gelingt „Positives“ zu erreichen –

    über:
    1 Kreativität und Zuversicht
    2 Partnerschaftlich und Ausgewogen – und
    3 Ausdrucksstärke und Sensibilität

    Erreicht auch –
    4 Stabilität und Zukunftsorientiertheit

    ..Und „baut somit – Das Haus auf Fels“

    Frei und diszipliniert / Freiheit und Disziplin

    Im vorangegangenen Artikel aus der Reihe der „hermeneutisch-numerologischen“ Interpretationen, ging es um das Thema; „Stabil und zukunftsorientiert“. Um für das aktuelle Thema „eine Brücke zu schlagen“, habe ich einige Zeit „vergehen“ lassen.

    Die Zahl 4 entspricht im „metaphysischem Sinn“ der „zeitlichen“ Dimension (Raum/ 3. Dimension – Zeit/ 4. Dimension).
    Die Zahl 5 „Frei-heit und Disziplin-iert“ entspricht der metaphysischen-gedanklichen Dimension.
    Entsprechend der „Schlussfolgerungen“, auf dem Weg zur „Stabilität und Zukunftsorientiertheit“, benötigt jede Persönlichkeit die „Interpretationen“ der Zahlen 1, 2 und 3.
    Um also – von der „Zahl 4“ zur „persönlichen Freiheit ( 5 )“ zu gelangen, ist es notwendig, der „zeitlichen Dimension – Raum ( 3 ) zu geben – ebenfalls der „Diszipliniertheit“, bzw. der intensiven „Beschäftigung“ mit einer Disziplin (dem eigenen Talent).

    Automatisch führt die „bewusste Wahrnehmung“ zu höherer Einsicht und geschulter Intelligenz“ ( 6 ).

    P.S.:

    „Feste soll man feiern, wie Sie fallen“

    Bei aller Disziplin – Partner, Freunde ( 2 ) usw. dürfen nicht vergessen werden.
    Zwischendurch mal „loslassen, feste -Feste feiern“ …. und „Fünf gerade sein lassen“ 
    – Um der Freiheit wiederum Sinn zu geben ( Zukunft/ 4)

    Anmerkung.:

    Ich persönlich, war – bei „aller Beschäftigung“ (Übersiedlung und Büro-Neueröffnung usw.) – am vergangenen Wochenende „spontan“ in der Nürnberger Altstadt/ Freunde besuchen und anschließend (auf dem Heimweg) auf dem Münchner Oktoberfest ….

    • thomasdembowski schreibt:

      Intelligent und Einsichtig

      Intelligenz und Einsichtigkeit bilden sich aus der bewussten „Wahrnehmung“.

      Die „Hermeneutische Numerologie“ definiert Dies auf drei Ebenen:

      Emotions- Herzebene/ Willensebene/ Verstandes- Sachebene
      (Herz, Wille, Verstand).

      Der Sachebene und Verstandesebene wird zugeordnet:
      zurückgezogen u. weise
      gefühlvoll u. einflussreich
      vertrauenswürdig u. offen
      intelligent u. einsichtig

      Der Willensebene wird zugeordnet:
      diszipliniert u. frei
      stabil u. zukunftsorientiert

      Der Emotionsebene und Herzebene wird zugeordnet:
      ausdrucksstark u. sensibel
      Partnerschaftlich u. ausgewogen
      kreativ u. zuversichtlich

      (nicht erwähnt: Die negativen „Gegenpole“)

      Nun könnte man z.B. „einwenden“:
      „Ich vertraue den Menschen lieber aufgrund meines Bauchgefühls“ – Also ordne ich „vertrauenswürdig und offen“ der Emotions- Herzebene zu …“

      Ich würde erwidern:
      „Ein einfacher Weg, der nicht viel Mühe bereitet“ – „Viel Glück …“

      Auch kann man „einwenden“:
      „Gefühlvoll und einflussreich – gehört in die Emotions- Herzebene …- nicht in die Verstandes- und Sachebene …“

      Ich würde erwidern:
      „Jeder Ärger entsteht zuerst im Kopf – Liebe ohne Verstand ist Begierde – Einfluss an „der falschen Stelle“, nutzt Niemandem.

      Eines der „wesentlichsten“ Ziele, einer „friedvollen und liebenden Persönlichkeit und Gesellschaft“, ist die Ausgewogenheit dieser drei „Ebenen“ – und der „angemessenen Reaktion“ auf den jeweiligen Missstand.

      – Die Erkenntnis, (während der jeweiligen „Aktion“) über die „Stufe/ das Befinden“ der Ebene, auf welcher die Person/ Gesellschaft interagiert sorgt für Sicherheit „im weitesten Sinne“, und Gelassenheit im Umgang mit jeglichen Aufgaben.

      (Anmerkung: Allerdings erleben wir „hier“ den meisten „Missbrauch und die größten Provokationen“)

      Vertrauenswürdig und offen

      Alle Persönlichkeiten lernen im Laufe der Zeit, aus der Reflektion mit der „Umgebung“ – und Ihren Einsichten. So individuell und vielfältig diese Erfahrungen auch zu sein „scheinen“, prägen sie Alle, die „nur wenigen“ Charaktere der hermeneutischen Numerologie.

      Das „Selbst-Bewusst-Sein“ und die Einsichtsfähigkeit „in das Erlernte“ und „Erlernbare“ – Ehrlichkeit mit „Sich Selbst“ – schafft „Selbstvertrauen“, Vertrauenswürdigkeit in der „Gesellschaft“ und sicheres Vertrauen in „Andere/s“.

      „Im Vorfeld erlangtes Wissen“ (Vertrauen ist gut- Kontrolle besser / Drum prüfe, wer sich ewig bindet usw.) – entspricht der numerologisch-philosophischen Definition der Zahl 6.

      Logisch folgt darauf die Zahl 7 – und:

      Wer weiß, sich „den Dingen“ im rechten Moment zu „Öffnen“, oder zu „Verschließen“ – Der/ Die gewinnt an „Gefühl und Einfluss“.

      … Fortsetzung folgt ….

      Fortsetzung … Wiederholung … Zusammenfassung … ergänzend Neues

      „Gefühlvoll und Einflussreich“

      Wer ..

      1 Kreativität u. Zuversicht – anerkennt und unterstützt
      2 Partnerschaftlich u. Ausgewogen – handelt
      3 Ausdrucksstark u. Sensibel – wahrnimmt/-gibt!
      4 Stabil u. Zukunftsorientiert – denkt
      5 Frei u. Diszipliniert – lebt
      6 Intelligent u. Einsichtig – studiert
      7 Vertrauenswürdig(-keit) u. Offen(-heit) – toleriert
      8 Gefühl-voll u. Einfluss-reich – respektiert
      9 Zurückgezogen u. Weise – reagiert

      .. kann erkennen, wie jedwede Persönlichkeit in den genannten Definitionen „seine persönlichen Glücksgefühle“ findet. Oder bei negativem Verhalten, zu größten seelischen Verletzungen führt.

      Lob und Tadel z.B. entsprächen der Zahl 3 – wer „ 4/ stabil und zukunftsorientiert denkt“ wird jedoch weder Loben noch Tadeln, sondern …lehren und lernen..

      der Schüler vom Meister, und der Meister vom Schüler.

      Lob und Tadel (Zu- Wiederspruch, Komplimente- Beleidigung, Schmeichelei- Intrigen) sind die „Dinge die sich – gut anfühlen oder schmerzen“ – Der Ton macht die Musik. Dabei ist immer (von 1 bis 9), Alles mit Allem verbunden.

      Der „erste Augenblick“ ist mit erblühen oder sterben von Hoffnung und Zuversicht verbunden, wie das erste „Wort“, die Tat oder die „Untätigkeit“-welche auch eine Tat ist.
      In jeder einzelnen Zahl befinden sich über binäre „Verbindungen“ alle anderen Zahlen.
      Das bilden von Quersummen und die vier Grundrechenarten sind die „einfachsten Formen“ sich dieser „Wesentlichkeiten des Lebens“ bewusst zu machen und im positiven Sinne zu nutzen. –
      Ob als „Tageszahlen“, „Lebenszahlen“, „Partnerzahlen“, „Jahreszahlen“
      – sowohl „Wurzel und Blüte“, Frage und Antwort, befinden sich in den 9 mal 2 „Begriffen“.
      Positiv UND negativ betrachtet, insgesamt 36 Begriffe..
      – man kann Sie auch „Ausdrucksstärken“, „Charaktere“ oder Lebensaufgaben usw. nennen…, welche der „Einfachheit“ wegen, in die natürlichen Zahlen 1 bis 9 „gepackt“ wurden.

      Wer … sich nicht verrechnet 😉 handelt… „Gefühlvoll und Einflussreich“
      Und kann (nicht nur) weise reagieren und zurückgezogen regieren ….

      (bei der Errechnung der persönlichen Lebenszahl gibt es „eine Ausnahme, die die Regel bestätigt“: Bei dem Geburtszeiten zwischen 17 Uhr Nachmittags und 7 Uhr Morgens ist es „manchmal“ so, das die Lebenszahl über den anschließenden Tag, bzw. den vorherigen Tag berechnet, „zutreffender“ ist als die Quersumme des „amtlichen Geburtstages“ – was sich in Folge vielfältig auswirkt .. – und seinen Ursprung in unserer „ungenauen Sonnenzeitmessung“ bzw. der „pulsierenden Bewegung des Universums“ hat.)

      Wer … außerdem den 12 Lebensumständen/ Seins-zuständen …

      Kindheit u. Erwachsenenalter
      Freischaffender o. Angestellter
      Mächtiger o. Hilfsbedürftiger
      Geber o. Nehmer
      Reich o. Arm
      Sünder u./o. Gefangener

      Anerkennung, Respekt und Toleranz gewährt, und ebenfalls Zwischen
      „Herz, Wille und Verstand“ – abzuwägen- weiß, „meistert“ schließlich auch…

      die 12 Herausforderungen des „Schicksals“

      10 Schicksal / Zufall – Glück oder Pech/ „zur rechten Zeit am rechten Ort?“
      11 Stärken / Schwächen – Beeinflussung durch „Andere“
      12 Opferbereitschaft / Geben und Nehmen
      13 Wandelbarkeit / Veränderung / Entwicklung
      14 Mäßigkeit und Unmäßigkeit / Neid, Mitleid ..
      15 „Der/ Die/ Das Unbekannte“
      16 „Die Aufgabe/ der Sinn“
      17 Emotionalität und Rationalität / „Klarheit“ oder „Verwirrung“
      18 Zweifel und „End-Täuschung“/ Chaos und Ordnung
      19 Das „Talent“
      20 Urteil-s-fähigkeit / Kritik
      21 „Der Preis“ – denn nicht ist „umsonst“/ die Belohnung – denn, „Jeder erntet was Er gesät“..

      Der Wille entscheidet zu erkennen! – nicht der Verstand…
      Der Verstand entscheidet zu nutzen! – Nicht der Wille…
      Das Herz entscheidet nicht! – Es verbindet …

      • Gabriela schreibt:

        Hallo Thomas, hier..mich lässt gerade das aufatmen ..

        „Lob und Tadel z.B. entsprächen der Zahl 3 – wer „ 4/ stabil und zukunftsorientiert denkt“ wird jedoch weder Loben noch Tadeln, sondern …lehren und lernen..“
        Soweit ich hier die Seiten überfliege und mich an der hier schwingenden Energie labe , Küsschen, gibt es nur ganz wenige gedrückte gefällt mirs, welche für mich immer ein Lob sind.. Ich umarme dich hier ganz besonders und gehe mit der 4 weiter 🙂

      • thomasdembowski schreibt:

        Das Ziel ist – der Weg – nicht die 1 nicht die 4 ..9 oder die 21.
        Es geht darum alles zu „händeln“ und positiv anzuwenden ohne einen „Schritt“ auszulassen … „Gefällt Mir“-Klicks lassen nicht unbedingt auf Lob schließen … ausgelassene nicht unbedingt auf Tadel, diese Klicks können „einigen“ Zwecken dienen – vor allem auf anderen Plattformen: z.B. leichteres wiederfinden, oder – es können durch diesen Klick andere User (welche gleichzeitig online sind) auf das Posting aufmerksam gemacht werden oder, oder… Du sagst es selbst: Für Dich – sind sie immer Lob! … ich differenziere, denn machst – z.B. Du, ein Posting – mit Inhalten welche Du nicht selbst erstellt hast (also kein „eigenes Gedankengut“) – dann kann ich DICH überhaupt nicht loben oder tadeln…. dann ist ein „GEFÄLLT MIR“ einfach nur die Aussage – ok- gefällt mir, hat meine Aufmerksamkeit erreicht.. ich lerne, ich schaffe und füge zusammen! von 0 bis 21 .. nicht mehr – (auch die 14 😉 lasse ich nicht aus, und sei ehrlich – Du auch nicht … mal zurückhaltend wenig/mäßig .. mal übermäßig/viel)…

        Bis zum nächsten mal Gabriele ..

        Anmerkung für andere Leser: diese letzten Kommentare sind (auch) Teil eines Gespräches auf einer anderen Plattform

  5. Gabriela schreibt:

    ok, das stimmt… ganz einsichtig ich bin : ). und ich verwechselte in all der Erregung Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, ersteres kann man erregen mit gefällt mirs.. und ich machte z.B. hier mit Sprache auf mich aufmerksam, doch achtsam sein ist für mich so etwas wie gewahrsein und das ist für mich die wirkliche Herzensverbindung.. weißt, so wie sich 2 Menschen in live in die Augen schauen , sofort ist ne Verbindung geschaffen.., das geht auch im Internet in mentaler Ebene ..

    • thomasdembowski schreibt:

      🙂 die Aufmerksamkeit gehört zur 1 die Achtsamkeit zur 8 🙂 .. das lässt sich schon mal verwechseln ..(am besten wäre ja ein „vereinigen)..doch es sind doch nur Teile eines Gewahrseins, wie Wille und Verstand – doch ohne Herz.

      Von der Aufmerksamkeit bis zur Achtsamkeit durchläuft man die 2 bis 7 (worin das Herz liegt/ die „Himmelsleiter“)… und kurz vor der 8 können sich die „Dinge“ öffnen .. oder schließen … ist Vertrauen „entstanden oder geschwunden“ …

  6. Gabriela schreibt:

    🙂 Hier.. ist der Raum geöffnet

  7. thomasdembowski schreibt:

    tatsächlich sagt man ja: ..“wo sich eine Tür schließt …“
    Man sagt auch: „wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein 🙂
    Ich würde gerne um ein Wort ergänzen:
    Wer – überall – für alles offen ist …
    .. und ebenso können sich einmal verschlossene Türen auch wieder öffnen …
    Grundsatz jeder Kritik sollte, in jedem Fall, das „in Frage stellen“ – sein (in Kooperative, ohne Vorurteil, individuell .. wer wie was/ wieso weshalb, warum) 🙂

    • Gabriela schreibt:

      Lieber Thomas, … und wenn du magst, veröffentliche es nicht hier, sondern lösche es nach dem Lesen wieder.. umarm.. ich erzählte meinem Sohn Pit von meinen Wahrnehmungen mit dir was die unzähligen Gefällt mirs angeht.. als doch einen sonst so liebevollen Menschen mit großer Aufmerksamkeit all deinen Freunden und Gruppenmitgliedern.. also diese Stromschläge, wie ich sie nannte.. und in Facebook postete heute jemand etwas, was es weiter erklärt.. ja.. du bist echt ein Verstärker :).. vielmehr deine Däumchen, die mich wellenartig erreichten.. so gesehen bin ich Gottlob wirklich nicht ganz dicht.. weil ich jeden so ungemein empfinde wie ein Instrument.. hier fühlst du dich sooo harmonisch an, weswegen ich auch hier dir das schreibe..:).. ich fühle mich glücklich, wenn du mal in der Musikgruppe auftauchst 🙂 auch wenn mich nicht alle Musik, die du magst zum Mitschwingen bringt.. aber ich hab dich unheimlich liebgewonnen..Stupser und liebe Grüße Gabriela

      http://mirabaisgirivalam.blog.de/2013/12/14/angriff-unterbewusstsein-kammerton-a-seit-1939-440-hz-17400628/#comments

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