Der Stein der Weisen – Stone of Wisdom

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Der Stein der Weisen – Stone of Wisdom

Es gibt Optimisten, Pessimisten und Realisten

Optimismus und Pessimismus sind Formen der Antizipation

Realismus ist die Form der Interpretation

 Die Antizipation ist die Form der Illusion, Visualisation und Materialisation

Die Interpretation ist die Form der Erkenntnis und Weisheit –

oder der Unerfahrenheit und Dummheit

 Daher gibt es viele Optimisten, wenige Pessimisten doch kaum Realisten

by Th.Dembowski

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Über thomasdembowski

Da gibt es viel zu erzählen ...
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3 Antworten zu Der Stein der Weisen – Stone of Wisdom

  1. ars-kreativ schreibt:

    Hallo Thomas,
    interessante Ansätze hast Du gepostet! Aber wie kommst Du darauf, dass die meisten Menschen Optimisten sind? Ich kenne ganz viele, die sich „die gute, alte Zeit“ zurück wünschen… Früher war für sie alles besser.
    Aber vielleicht habe ich es doch noch nicht richtig verstanden.

    LG Angelika

    • thomasdembowski schreibt:

      Hallo Angelika,
      …. da hast Du es wohl mit einigen Pessimisten zu tun.
      Frage einmal diese Personen, wann genau es denn besser war – ob sie zu dieser (damaligen) Zeit „optimistisch in die Zukunft blickten“? (Es kann nur besser werden)/(dann war es „früher“ also doch nicht besser!) – oder sagten Sie : „schöner/ besser kann es nicht mehr werden“? (pessimistisch) …. – – Haben diese Personen „damals“ ihre Lebensumstände realistisch eingeschätzt? – Tun sie es heute? ….. Dann wäre „es“ weder damals besser, noch heute schlechter (oder umgekehrt). … Sie hätten damals, und würden heute, das Beste aus Ihrem Leben machen. Sie würden sagen: „Jede Zeit hat Ihr „positives“ und „negatives“ – es kommt darauf an „was“ man daraus macht, und „wie“ man damit umgeht. …….

      Ich meine: die meisten Menschen sind Optimisten, weil es Ihnen an Vielem mangelt und Sie gar kein „früher“ (im Überfluss) kennen. Sie müssen glauben, das „alles besser wird“.

      Wenige Menschen besitzen Vieles, viele Menschen besitzen Weniges.
      „Das Pendel“ schlägt zwischen Optimismus und Pessimismus hin und her. Mal überwiegt das Eine, dann wieder das Andere.

      Den Wohlhabenden (die Wenigeren) schützt der Pessimismus vor Verlusten – wären Sie überwiegend optimistisch, gäbe es nicht so viel Armut in der Welt.
      Die Armen schützt der Optimismus – wären sie überwiegend pessimistisch – wir hätten unglaublich viel größere Mengen an Suizide.

      Realisten leben „irgendwo in der Mitte“ – und da ist am wenigsten Platz … und doch halten Jene die „Schere in der Hand“ ….

      LG
      Tom

      • thomasdembowski schreibt:

        P.S.: … in der Hauptsache geht es mir jedoch in meinem Posting darum aufzuzeigen, das sowohl Optimisten, als auch Pessimisten (z.B. Reich UND Arm) sich den „Illusionen des Lebens hingeben“ …

        denn weder sind z.B.“die Reichen“ wirklich reich ….. noch die Armen wirklich arm …

        letztlich allgemeingültig für viele Bereiche ..

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